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Der psychologische Zustand in der Kindheit und Jugend ist immer als „noch nicht strukturiert“zu bezeichnen, weil er zum Menschen in seiner Entwicklung gehört.

In der Kindheit sind viele Verhaltensweisen einfach eine Spiegelung der Erziehung oder der Konflikte zwischen den Eltern.

In der Jugend kann manches Verhalten, das als „extrem“ erscheint, innerhalb eines bestimmten Kontextes der Normalität entsprechen.

Deswegen ist es sehr wichtig, die Behandlung von Kindern und Jugendlichen auf zwei verschiedenen Ebenen zu führen:

1.

 

 

2.

Diagnose: es wird eine Diagnose durch psychologische Tests und Gespräche erstellt. Da die Umgebung des Kindes oder des Jugendlichen sehr wichtig ist, werden die Gespräche auch mit den Eltern und oft mit den Lehrern geführt.

 

Therapie: es werden unterschiedliche Methoden angewendet, die abhängig von den Störungen und der Persönlichkeit des Patienten sind. Die Therapie mit Kindern wird immer auch durch regelmäßige Gespräche mit den Eltern begleitet.

 

Die Therapie der Jugendlichen braucht mehr „Privatheit“, um erfolgreich zu sein. Die Eltern werden in diesem Fall aber oft in Anwesenheit der Kinder angesprochen.

 

 

PROBLEME UND STÖRUNGEN, DIE BEHANDELT WERDEN

 
   

 

KINDER:    




Verhaltensstörungen ( Aggressivität, Schlaflosigkeit, Unruhe, hyperaktives  Verhalten) 

Phobien und Ängste

Depressive Störungen

Probleme in der Schule

Beziehungsstörungen
(extreme Schüchternheit, Respektlosigkeit, Frechheit, Verweigerung)

Begleitende Psychotherapie bei Krankheiten

 

JUGENDLICHE:


 

Konfliktsituationen in der Familie

Konfliktsituationen und Probleme in der Schule

Entwicklungsstörungen

Essstörungen

Störungen der Impulskontrolle

Störungen der Sexualentwicklung und des Sexualverhaltens

Beziehungsstörungen

begleitende Psychotherapie bei Alkohol –und Drogenabhängigkeit

begleitende Psychotherapie bei Krankheiten

Neurotisches Verhalten