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Gespräche

Finden in der Praxis statt und sind die übliche Form der Behandlung. Es gibt Paargespräche (in der Paartherapie, gelegentlich bei der Behandlung sexueller Störungen, in der Kinder –und Jugendpsychotherapie und in der Elternberatung), Einzelgespräche und Familiengespräche.


Hausaufgaben

Durch Übungen, die er selbst durchführen muss, kann dem Patienten geholfen werden, alles was er in den therapeutischen Sitzungen gelernt und erfahren hat, in das Alltagsleben zu übertragen.

Ziel ist es, die konkrete Lösung der Probleme durch die Schaffung der Unabhängigkeit vom Therapeuten und durch die Veränderung des eigenen Verhaltens zu erreichen.


Autogenes Training
 ist eine Entspannungstechnik, entwickelt von Dr. J. H. Schulz bereits in 1932.  Das Autogene Training kann sehr hilfreich bei der Behandlung von Panikattacken, Phobien, Schlafstörungen, sexuellen Störungen sowie in Stresssituationen und bei Burn-out Syndromen sein.


Geführte Phantasie

Im Entspannungszustand, durch die Entwicklung unterschiedlicher Phantasien, kann der Patient mit seinen Problemen sowie mit seinen Stärken in Kontakt kommen. Diese Technik kann sehr hilfreich für die Diagnose und für die Behandlung von Ängsten und Phobien sein.


Pet Therapy 
Therapeutische Technik, die mithilfe von Tieren durchgeführt wird. Sie kann in bestimmten Fällen abwechselnd mit den Gesprächen  stattfinden. Sie kann besonders hilfreich im Rahmen der Kinder –und Jugendpsychotherapie sowie in der Behandlung von Depressionen, Phobien, Burn-out Syndrom, Beziehungsproblemen, Kommunikationsstörungen und Störungen des Körpergefühls sein.


Traumanalyse

Träume werden im Rahmen der Behandlung mithilfe der Techniken der Gestalttherapie analysiert.