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„Warum können wir nicht mehr so wie früher miteinander reden?“

„Wieso muss alles, was wir zusammen unternehmen,  immer mit einem Streit enden?“

„Mit dir zusammen zu sein ist ein Stress geworden. Wo sind denn die Gefühle von damals geblieben?“

Dies sind nur wenige der vielen Fragen, auf die die Paartherapie eine Antwort geben kann.

Es passiert oft, dass Paare in Konflikt geraten, ohne die Gründe ihres Konfliktes wirklich zu erkennen.

Das Zusammenleben wird immer mehr durch ewige Diskussionen über „unwichtige“ Dinge geprägt. Beide Partner bekommen dann das Gefühl, dass der andere total unfähig geworden ist zu verstehen, was man sagt und spürt.

Das Paar befindet sich somit in einer Krisensituation, in der jede vernünftige Kommunikation unmöglich geworden ist.

Das Zusammenleben bringt keine Freude mehr, sondern ist überwiegend eine Stressquelle geworden.

Man konzentriert sich dann auf die Kinder, auf den Job, auf die eigenen Hobbies und sogar die sexuelle Beziehung ist nicht mehr ein Genuss, sondern – wenn es überhaupt noch Geschlechtsverkehr gibt- rein mechanisch und leer geworden.

In solchen Situationen kann die Paartherapie hilfreich sein.

Die Paartherapie wird normalerweise durch Gespräche und Hausaufgaben geführt.

Wichtig ist in diesem Kontext, dass beide Partner motiviert sind, eine Lösung für ihre Probleme zu finden, um weiter zusammenleben zu können.

Es gibt natürlich auch Fälle, wo eine Trennung bereits feststeht. Die Paartherapie kann in solchen Fällen helfen, einen einigermaßen „vernünftigen“ Verlauf dieses Prozesses zu ermöglichen. Die Mediation der Therapeutin kann dabei nützlich sein, besonders wenn Kinder involviert sind.