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DAS KONZEPT DER INTERAKTIVEN PSYCHOTHERAPIE

 

Heutzutage sind die Komplexität unserer Gesellschaft und die Herausforderungen, die wir anpacken müssen, deutlich intensiver geworden.

Unser Leben scheint manchmal so hektisch zu sein, dass wir immer öfter das Gefühl haben, kaum atmen zu können.

In jedem Lebensbereich (Kindererziehung, Partnerschaft, Arbeit, soziale Beziehungen u.s.w.) und in jedem Alter kann –durch diese immer höheren Anforderungen- eine Krisensituation entstehen und uns das Gefühl geben, dass wir unser Leben nicht mehr im Griff haben.

Solche Situationen können unterschiedliche psychische Störungen verursachen, etwa Depression, sexuelle Störungen oder einen generellen Zustand des Unwohlseins, der als „burn-out Syndrom“ bekannt ist.

Dieses Konzept der Psychotherapie ist durch eine vielseitige, multikulturelle und langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Arbeitssituationen entstanden. Es fusst auf dem Bewusstsein der Komplexität der heutigen Gesellschaft und des modernen Menschen.

Deswegen gibt es nicht mehr -wie früher- eine einzige Form der Psychotherapie, sondern unterschiedliche Behandlungsformen, die sich an die Situationen und an die Bedürfnisse der Menschen anpassen.

Die unterschiedlichen Ansätze, sind vom Alter, der Persönlichkeit, den Störungen und der Pathologie des Patienten abhängig.

Die Behandlung wird in zwei Phasen stattfinden:

1. Phase: die Diagnose

In den ersten Sitzungen (normalerweise zwei) wird, durch Gespräche und psychologische Tests, eine Diagnose erstellt. Das ist besonders wichtig, um Probleme, die vorübergehend sein können, von einer eventuellen psychischen Erkrankung, die schon angelegt ist, zu unterscheiden.

Die Diagnose enthüllt ausserdem die Struktur der Persönlichkeit, mit ihren Schwächen und Stärken: diese werden eine fundamentale Rolle in der Gestaltung der Therapie spielen.

2. Phase: die Therapie

Die psychotherapeutische Behandlung wird dann mit individuellen Methoden durchgeführt: die Gespräche in der Praxis werden oft von „Hausaufgaben“ begleitet, von Entspannungstechniken (Autogenes Training) oder sogar von der sogenannten Pet Therapy (Therapie mithilfe von Tieren).

Jede therapeutische Methode wird angepasst und mit anderen integriert.

Ein Beispiel: ein Patient, der unter klaustrophobischen Anfällen leidet (Angst, eingesperrt zu sein), wird Gepräche brauchen, um die Gründe seiner Phobie zu verstehen. Er wird aber gleichzeitig auch Entspannungstechniken brauchen, um seine Angst zu kontrollieren, und „Hausaufgaben“, um sie zu überwinden.

In anderen Fällen können Kinder oder Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, einen emotionalen Kontakt zu Anderen herzustellen, mithilfe der Pferde die natürlichste und direkteste Form des emotionalen Kontaktes spüren und erlernen.

Die Interaktive Psychotherapie bietet uns nicht nur Erkentnisse bezüglich unserer  Probleme und Störungen, sondern lässt uns ausserdem unsere positiven Potenziale und Grenzen spüren, die wir benötigen, um eine realistische Selbst-Einschätzung erreichen zu können.

 

 

 

Die Praxis

Die Praxis befindet sich in Zentraler Lage in Teltow, unweit der Stadtgrenze zu Berlin-Zehlendorf.

Die Sitzungen finden normalerweise einmal in der Woche statt.

Terminvereinbarung per Telefon oder E-Mail.

Weitere Informationen finden sie unter „Kontakt“.